Kniegelenk – Vielschichtig und komplex

Das Kniegelenk ist durch seine permanente Belastung als größtes Gelenk in unserem Körper besonders gefährdet. Präventiver Schutz und schnelle Behandlungen sind deshalb extrem wichtig. Die Orthopädie-Spezialisten der Klinik am Ring in Köln sind dafür die richtigen Ansprechpartner.

 

Die Kniescheibe

Das Herausspringen der Kniescheibe, oder auch Kniescheibenluxation genannt, ist generell die häufigste Verletzung in diesem Bereich. Diese Phänomen ist oftmals durch eine einfache Streckung des Knies wieder behoben, da so die Scheibe wieder in ihre ursprüngliche Gleitbahn rutscht. Anschließend sollte jedoch unbedingt eine ärztliche Untersuchung stattfinden, da Bänder, Knorpel oder Knochen in Mitleidenschaft gezogen sein könnten.

Der Knorpel

Sieht man unsere Gelenke als Maschine, ist der Knorpel das Schmieröl, dass alles reibungslos funktionieren lässt. Durch dauerhafte Belastung wird man hier früher oder später mit Abnutzungserscheinungen konfrontiert. Diese lassen sich besonders bei 70% der über 65-jährigen beobachten. 

Die Behandlungsmöglichkeiten sind besonders bei fortgeschrittenem Verschleiß sehr begrenzt. Findet man hier keine konservative Therapiemöglichkeit mehr, muss man sich auf eine Knorpeltransplantation berufen. Bei dieser Operation werden anfangs dem Patienten vereinzelte Gelenkknorpelzellen entnommen und in einem Labor künstlich vermehrt. Haben sich diese ausreichend entwickelt werden sie dem defektem Knorpel hinzugefügt, wo sie nach ca. 8 Wochen den Verschleiß vollständig auffüllen.

Der Kreuzband- und Meniskusriss

Jedes Kniegelenk besitzt vier Stabilisierungsbänder, von denen das Kreuzband das vorderste ist. Ein Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Sportverletzungen und sollte umgehend von Spezialisten, wie die der Kölner Klinik am Ring, behandelt werden. 

In jedem Kniegelenk befinden sich zudem ein Innen- und ein Außenmeniskus. Diese sind zwei Knorpelscheiben, welche sich zwischen den Gelenkflächen des Ober- und Unterschenkels befinden. Kommt es durch Überbelastung zum Riss, baut der Meniskus nach und nach ab. Um dies zu vermeiden sollte auch hier möglichst schnell ein Facharzt konsultiert werden.

Das Tractus- und Patellaspitzensyndrom

Hinter dem Tractus- und Patellaspitzensyndrom verbergen sich die bekannten Phänomene des „Läufer-“ und „Springerknies“. Wie der Name des „Läuferknies“ schon verrät, entsteht dieses bei einem durch Überbelastung bedingtem Reizzustand, beispielsweise beim Dauerlauf. Das „Springerknie“ hingegen entsteht bei plötzlichen und großen Kräften, die auf das Kniegelenk einwirken. Ohne Behandlung kann es bei beiden zu chronischen Erkrankungen mit dauerhaften Schmerzen kommen.

Was ist eine Kniearthroskopie?

Als Kniearthroskopie bezeichnet man die Technik, in das Knie hineinzuschauen, sowie es zu Reparieren ohne die sensible Stelle öffnen zu müssen. Dies reduziert die Risiken bei einer Operation erheblich. Der Knie-Spezialist ist gefragt: Durch die medizinischen Fortschritte ist für die bestmögliche Behandlung bei Meniskusriss ein Knie-Spezialist gefragt, der die gesamte Bandbreite der Meniskusbehandlung beherrscht. Die Kniespezialisten der Klinik am Ring, Köln führen jährlich mehr als 700 Meniskusoperationen durch.

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