Brustimplantate wechseln

Gründe, Ablauf & Möglichkeiten

Entfernung oder Austausch von alten, verrutschten oder defekten Implantaten

Ein Wechsel von Brustimplantaten kann aus medizinischen Gründen oder bei Unzufriedenheit mit dem kosmetischen Ergebnis erfolgen. Ziel des meist ambulanten und risikoarmen Eingriffs ist es, Patientinnen die Sicherheit innovativer Implantate zu geben oder den Körper neuen ästhetischen Vorstellungen anzupassen.

Der Austausch von Implantaten verläuft dabei ähnlich wie bei einer Brustvergrößerung. Wir verwenden bei einem Brustimplantatwechsel ausschließlich langlebige Brustimplantate, die den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und unsere Qualitätsstandards erfüllen.

Wann müssen Implantate gewechselt werden?

Neue und innovative Implantate halten, sofern diese nicht defekt sind, ein Leben lang. Dennoch kann ein klinischer Eingriff zum Wechsel der Brustimplantate aus verschiedenen Gründen notwendig werden:

Medizinisch indizierter Wechsel der Brustimplantate

Ein medizinisch indizierter Implantatwechsel erfolgt, wenn ein Defekt der Brustimplantate vorliegt, die Kissen beispielsweise geplatzt oder ausgelaufen sind oder sich durch einen Unfall sowie Alterung aus ihren Verwachsungen gelöst haben. Auch Patientinnen, die unter Schmerzen, Verhärtungen, Schwellungen oder einer Kapselfibrose (Schrumpfung der Kapsel um das Implantat) leiden, müssen die Brustimplantate wechseln lassen.

Zudem wissen viele Frauen heute nicht mehr, welche Implantate ihnen vor einigen Jahren eingesetzt wurden. Da früher meist andere Gelstrukturen und Oberflächen verwendet wurden, die heutzutage als nicht mehr sicher gelten, empfehlen wir aus medizinischer Sicht, diese Kissen prophylaktisch durch moderne Brustimplantate der 5. und 6. Generation zu ersetzen. Durch einen vorsorglichen Brustimplantatwechsel beugen Sie gesundheitlichen Risiken vor und laufen nicht Gefahr, dass flüssiges Material defekter Implantate in Lymphknoten oder andere Organe gelangt.

Implantatwechsel bei Nichtgefallen des OP-Ergebnisses

In unsere Kölner Praxisklinik kommen viele Patientinnen, die mit dem Ergebnis bei einem anderen Operateur nicht zufrieden sind. Aufgrund einer verpfuschten Brustvergrößerung wünschen sie sich den Wechsel der Brustimplantate, weil die Kissen entweder an der falschen Position sitzen, eine Asymmetrie vorliegt oder die Größe nicht zum Körper passt und das Ergebnis so nicht gefällt.

Optik anpassen: Implantate auf eigenen Wunsch wechseln

Manche Patientinnen hegen auch erst nach vielen Jahren den Wunsch, die Optik ihrer Brüste wieder an die eigenen ästhetischen Ideale anzupassen, beispielsweise nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsveränderungen. Hier liegt für einen Implantatwechsel keine medizinische Indikation vor, sondern es sprechen lediglich individuelle ästhetische Gründe für einen Austausch der Brustimplantate.

Wichtigste Infos zum Implantatwechsel im Überblick

OP -Dauer
30-90 Minuten
Betäubung/Narkose
schonende Vollnarkose und Lokalanästhesie der Brust
Schmerzen
gering
Narben
meist versteckt (je nach Methode)
Gesellschaftsfähig
nach 24 Stunden
Sport
nach 14 Tagen
Fit nach
wenigen Tagen
Ziel
Brustimplantate wechseln
Intensivität
minimal
Aufenthalt
meist ambulant, selten stationär
Heilungsverlauf & Nachbehandlung
unkompliziert
Haltbarkeit
lebenslang, sofern die Implantate intakt sind
Ergebnis sichtbar
Endergebnis zu über 90 % etwa 48 Stunden nach OP sichtbar
Kosten
individuell, werden im Beratungsgespräch mitgeteilt

Brustimplantate wechseln: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Die genauen Kosten eines Implantatwechsels sind immer individuell und richten sich einerseits nach dem Aufwand der OP sowie nach der Wahl der neuen Implantate. Dabei überschreiten die Kosten selten die der ersten Operation zur Brustvergrößerung.

Nur falls eine sehr aufwändige Entfernung des kompletten Kapselgewebes notwendig ist, liegen die Kosten über denen einer normalen Brustvergrößerung. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Patientinnen unter einer starken Kapselfibrose leiden oder bei der vorherigen Operation chirurgisch unsauber und unprofessionell gearbeitet wurde.

Bei einem Wechsel von defekten Brustimplantaten ist zudem die Rechtslage in Deutschland entscheidend: Implantathersteller sind innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren dazu verpflichtet, defekte Kissen in beliebiger Größe und Modellform zu ersetzen.

In der Theorie bedeutet das, dass Patientinnen eine entsprechende finanzielle Unterstützung zur Durchführung der Operation zusteht. Dies ist jedoch abhängig vom jeweiligen Implantathersteller und Patientinnen müssen hier selbst aktiv werden.

Bei einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch informieren wir Sie transparent über die anfallenden Kosten Ihres Brustimplantatwechsels und zeigen Ihnen genau auf, welche Korrekturmöglichkeiten realistisch sind und welche Optionen zur Kostenübernahme Ihnen offenstehen. Sorgfältig über alle Einzelpositionen Ihrer OP aufgeklärt, entscheiden Sie, ob Sie sich die Operation finanziell leisten können oder das Gespräch mit Ihrer Hausbank zur Finanzierung suchen.

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„Mit meiner über 30-jährigen Expertise in der Brustchirurgie führe ich den Wechsel von Brustimplantaten in einem risikoarmen Eingriff durch und gebe meinen Patientinnen so die Sicherheit neuer Implantate zurück.“

Dr. med. Michael König, Ihr Chefarzt für Facelift, Lid- und Brustchirurgie in Köln
über den Wechsel von Brustimplantaten

Dr. Michael König

Wie lange halten Brustimplantate?

Besonders früher galt allgemeinhin die Regel, dass Brustimplantate nach etwa zehn bis 15 Jahren wegen Materialermüdung ausgetauscht werden müssen. Diese Annahme gilt heute als überholt, da in der Gegenwart (meist) innovative Implantate mit hochwertigen Strukturen und Gelen eingesetzt werden, die ohne Risiko so lange im Körper verbleiben können, wie gewünscht.

Doch es gibt auch Ausnahmen von der Regel: Leiden Sie unter Schmerzen, Schwellungen, liegen Implantatschäden oder -verschiebungen oder eine fortgeschrittene Kapselfibrose vor, müssen die Brustimplantate gewechselt werden.

Generell gilt es bei der Haltbarkeit von Implantaten zu unterscheiden, welche Kissen verwendet wurden. Hochwertige und neuartige Implantate der 5. und 6. Generation weisen andere Eigenschaften und Lebensdauern auf als veraltete Implantate.

Gut zu wissen:

Entwicklungsstadien von Brustimplantaten

Bestanden Implantate früher meist aus einer dünnen Hülle, die mit einem zähflüssigen Silikongel oder einer Kochsalzlösung gefüllt war, haben sich die Qualitäten der Gele sowie die Strukturen der Hüllen mit der Zeit enorm verbessert.

Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Entwicklungsstadien der Brustimplantate:

1. Generation (1960er Jahre): Zähflüssiges Silikongel in einer 0,25 mm dicken Hülle.

2. Generation (1970er Jahre): Wiesen noch dünnere (ca. 0,13 mm) und zerbrechlichere Hüllen auf und waren mit einem weniger zähflüssigen Gel gefüllt.

3. Generation (1980er Jahre bis 1992): Erhielten eine dickere, mit Siliziumdioxid verstärkte Kapselummantelung, innen war ein sirupartiges, jedoch umstrittenes Gel eingearbeitet, das bei Beschädigung der Hülle in den Blutkreislauf „blutete“.

4. Generation (ab 2006): Unterliegen strengeren Fertigungsnormen – verstärkte Hüllen sowie die Erhöhung der Kohäsivität des Silikongels verhindern ein „Ausbluten“ bei Beschädigung.

5. und 6. Generation: innovativste Implantate auf dem Markt

Brustimplantate der 5. Generation sind hoch kohäsiv und formstabil und typischerweise in einer tropfenförmigen oder anatomischen Form gefertigt, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.

Motiva®-Implantate der 6. Generation weisen noch einzigartigere und innovativere Eigenschaften auf, die die Sicherheit maximieren und das natürliche Aussehen der Brust betonen. Durch einen visuellen BluSeal®-Indikator wird das Risiko eines Gelaustritts deutlich minimiert.

Motiva Ergonomix® und Ergonomix2® Brustimplantate passen sich dank ULTIMA® ProgressiveGel natürlich den Körperbewegungen an – für ein optisch und haptisch ansprechendes Erscheinungsbild.

Mehr Sicherheit durch Ergonomix2® Brustimplantate

Brustimplantate entfernen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Brustimplantate wechseln – so ist der OP-Ablauf

Am Tag Ihres Implantatwechsels kommen Sie ausgeruht, nüchtern und fit zu uns ins Zentrum für Facelift, Lid- und Brustchirurgie nach Köln. Zunächst haben Sie Zeit, in aller Ruhe Ihr Patientenzimmer zu beziehen und die OP-Kleidung anzulegen.

Bevor der Eingriff beginnt, besteht noch einmal die Möglichkeit, letzte Fragen zum Wechsel Ihrer Brustimplantate mit Ihrem Facharzt der Chirurgie zu klären, bevor es in den OP geht.

Bereits im Beratungsgespräch wurde genau besprochen, welcher Zugang zur Entfernung der alten Implantate genutzt wird. Falls es in Ihrem Fall möglich ist, wird Dr. König den gleichen Zugang wählen, der auch schon bei Ihrer OP-Methode zur Brustvergrößerung gewählt wurde, sodass keine neuen Narben entstehen. Dabei öffnet Ihr Facharzt die alte Narbe und entfernt das Brustimplantat schonend, ohne das umliegende Gewebe der Brust zu verletzen.

Die Operationsdauer variiert zwischen 30 bis 90 Minuten, je nachdem, ob die Verhältnisse einen einfachen Wechsel der Implantate ermöglichen oder zusätzlich Veränderungen an der Muskulatur oder der Implantattasche vorgenommen werden müssen.

Ein einfacher Wechsel von Implantaten dauert in der Regel lediglich 30 bis 45 Minuten. Bei defekten Brustimplantaten, bei denen flüssiges Silikon in die Bindegewebskapsel ausgetreten ist, muss diese mit entfernt werden. Diese Art Eingriff dauert dann zwischen 60 bis maximal 90 Minuten.

Die Operation erfolgt immer mit einer Kombination aus schonender Vollnarkose und einer kompletten Lokalanästhesie der Brust, sodass Sie auch nach dem Eingriff nicht mit starken Schmerzen rechnen müssen.

In den meisten Fällen wird ein einfacher Implantatwechsel bei uns ambulant durchgeführt. Ist ein komplexerer Eingriff der Brüste nötig, verbringen Sie eine Nacht stationär in unserer Klinik in Köln. Auf Wunsch können Sie selbstverständlich auch ohne Indikation eine Nacht bei uns bleiben und sich von unserm Fachpersonal umsorgen lassen. Für einen stationären Aufenthalt entstehen Zusatzkosten von etwa 200 Euro.

Nachsorge – darauf sollten Sie nach dem Implantatwechsel achten

Der Heilungsverlauf und die Nachbehandlung nach einem Implantatwechsel sind im Gegensatz zur ersten Brustvergrößerung eher unkompliziert, da die Tasche, in die das neue Kissen eingelegt wird, schon in wesentlichen Bereichen abgeheilt ist. Bereits nach 24 Stunden sind Sie wieder gesellschaftsfähig und die leichten Schmerzen sind sehr gut mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln auszuhalten. Um die Narben fein und geschmeidig zu halten, ist eine spezielle Narbenpflege obligatorisch: Hierzu klärt Sie Ihr Facharzt im Vorfeld ausführlich auf.

Die Arme können Sie sofort nach dem Eingriff wieder über den Kopf heben, sodass auch das Greifen in ein höheres Fach im Schrank jederzeit möglich ist. Nach etwa 14 Tagen dürfen Sie wieder mit Ihrem gewohnten Sport beginnen.

Aufgrund der sehr geringen Schwellung durch die minimalinvasive Technik sehen Patientinnen bereits nach 48 Stunden zu über 90 % das spätere Endergebnis der Brust-OP.

Einige Tage nach dem Wechsel der Brustimplantate treffen wir uns zu einem Kontrolltermin, um das Ergebnis gemeinsam zu bewerten. Aufgrund des selbstauflösenden Nahtmaterials müssen, wie schon bei der Brustvergrößerung, keine Fäden gezogen werden.

Erfahrungen anderer Patient:innen

Machen Sie sich selbst ein Bild von den Erfahrungen, die unsere Patientinnen mit einem Wechsel der Brustimplantate gemacht haben.

Die Erfahrungsberichte stammen aus dem unabhängigen medizinischen Bewertungsportal jameda.de.

1,0
OP am 12.05.22, Brust-Implantate-Wechsel
vom 01.06.2022

Ich bedanke mich herzlich für eine absolut beschwerdefreie und fantastisch ausgeführte OP!

Die Brust sieht natürlich aus, die Form ist top, die Narben - kurze feine Striche. Nach der Entlassung nahm ich nicht mal Schmerzmittel :). Ich habe mich so unfassbar schnell und unkompliziert von der OP erholt.

Ich empfehle Euch Dr. König vom ganzen Herzen. Sucht nach keine Alternative, nimmt den besten Arzt, den es gibt :) und macht Eures Leben zu einem schönen!

Liebe Grüße

Xxxxx

1,0
5 Sterne ++++++ Brust OP
vom 22.11.2021

Herr Dr.Michael A. König hat mir mein Leben zurückgegeben!

Ich hatte vor ca 2 Jahren eine Brust OP, leider war das Ergebnis nicht wie ich es mir vorgestellt und erhofft hatte. Ganz im Gegenteil, die Implantate waren viel zu groß, die Form war fürchterlich und ich hatte das Gefühl sie "erdrückten" mich. Es waren Fremdkörper die mir das Atmen nahmen. Es belastete mich jeden…


Ganze Bewertung lesen
1,0
Entfernung Implantate mit Straffung
vom 23.10.2020

Dr. König hat mich mit meiner Entscheidung unterstützt und ich bin sehr glücklich jetzt eine natürliche Brust zu haben, die im übrigen zum körperlichen Gesamtbild stimmig ist. Weg von den Riesenbrüsten zur Natürlichkeit. Sehr gute Narkose und keine Schmerzen post OP. Bin sehr glücklich mit dem neuen Körpergefühl und empfehle diesen Schritt für zweifelnde Frauen. Das Ergebnis ist wirklich super natürlich schön. Herzlichen Dank dem gesamten Team.

Zusammenfassung Implantatwechsel

OP-Dauer

30-90 Minuten

Narkose

schonende Vollnarkose

Klinikaufenthalt

meist ambulant

Nachbehandlung

unkompliziert

FADENENTFERNUNG

nicht nötig (selbstauflösende Fäden)

Schmerzen

gering

FAQ – Häufige Fragen zum Wechsel von Brustimplantaten

Ja, bei einem Implantatwechsel können auch größere Kissen als zuvor eingesetzt werden, sofern körperlich nichts dagegenspricht. Im Beratungsgespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Wünsche zur Brustvergrößerung mit Ihrem plastischen Chirurgen zu besprechen. Ihr Facharzt Dr. König wird Ihnen realistisch zeigen, welche Implantate für Sie infrage kommen und mit welcher Optik Sie rechnen können.

Nein, nicht immer muss die Brust beim Wechsel der Implantate zusätzlich gestrafft werden. Ob eine Bruststraffung notwendig ist, hängt einerseits von der Hautbeschaffenheit und andererseits von der Größe der Brustimplantate ab, die gewechselt werden. Beim Implantatwechsel von großen auf kleine Kissen dient eine Bruststraffung des überschüssigen Gewebes dazu, die Spannkraft der Haut wiederherzustellen und so ein ästhetisches Ergebnis zu erzielen – ähnlich wie bei einer Brustverkleinerung.

Eine Kapselfibrose kann als natürliche Abwehrreaktion des Körpers auf das Brustimplantat während des Heilungsprozesses aber auch noch Jahre später als Komplikation entstehen. Dabei bildet sich um das Implantat eine stark schrumpfende Kapsel, die sich – je nach Schweregrad – verhärten und stark schmerzen kann. Auch Verformungen der Brust sind durch eine Kapselfibrose möglich.

Wie jede Operation birgt auch der Implantatwechsel gewisse Risiken, die sich jedoch durch einen erfahrenen Operateur, eine gewissenhafte und hygienische Arbeitsweise sowie eine korrekte Nachsorge auf ein Minimum reduzieren lassen.

Leichte Schwellungen, Schmerzen und Hämatome sind nach dem Wechsel der Brustimplantate normal und klingen rasch ab. Zur Schmerzmedikation reichen freiverkäufliche Schmerzmittel aus. Blutungen, Wundheilungsstörungen oder vorübergehende Sensibilitätsstörungen gehören eher zu den seltenen Komplikationen.

Im Beratungsgespräch vor dem Implantatwechsel klärt Sie Ihr Chirurg ausführlich über sämtliche Risiken und Komplikationen auf, damit Sie sich bewusst für oder gegen den Eingriff entscheiden können.

Nein, in der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Wechsel von defekten Brustimplantaten nicht, da diese im Rahmen einer Brustvergrößerung ehemals aus rein ästhetischen Gründen eingesetzt wurden.

Lediglich in machen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nach eingehender vorheriger Prüfung einen Teilbetrag, sofern die Entfernung medizinisch begründet ist – eine einheitlich gesetzliche Regelung gibt es aber nicht, sodass die Kostenübernahme eines Brustimplantatwechsels immer eine Einzelfallentscheidung darstellt.

Nein, nicht immer. In den meisten Fällen wird zum Wechsel der Brustimplantate der Zugang erneut geöffnet, der auch schon zur Brustvergrößerung diente. Welche OP-Methode in Ihrem speziellen Fall infrage kommt, zeigt Ihnen Ihr Facharzt Dr. König in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.

Am OP-Tag kommen Sie gesund, ausgeschlafen und nüchtern zu uns nach Köln in die Klinik. Nach Absprache dürfen Sie zur Medikamenteneinnahme vor der Operation etwas stilles Wasser trinken. Verzichten Sie bestenfalls etwa zwei Wochen vor dem Wechsel der Brustimplantate auf Nikotin und Alkohol, um die Wundheilung positiv zu beeinflussen.

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