Oberarmstraffung & Oberschenkelstraffung

Straffen mit minimalen Narben

Schöne Beine und Arme – kein unerfüllter Traum!

Gerade auf der Innenseite der weiblichen Oberschenkel und auch der Arme ist die Haut besonders weich und samtig. Wir finden hier und am Unterlid die dünnste und verletzlichste Haut des menschlichen Körpers überhaupt.

Durch Wechselgewicht, übermäßigen Östrogeneinfluss, z. B. während der Pubertät oder der Schwangerschaft, und die diversen Alterungsprozesse leidet diese Haut stärker als in anderen Bereichen.

In vielen Fällen gelingt es durch eine gezielte Fettabsaugung die Elastizität etwas anzuregen. Man ist immer wieder erstaunt über die Straffungsfähigkeit der Haut.

Kombinierbar ist dieser Eingriff auch sehr dankbar mit einem "medical needling". Wie auf unserer separaten Seite medical needling weiter ausgeführt, bewirkt diese hundertfache Perforation der oberen Millimeter der Haut eine Anregung der Kollagenproduktion und damit auch weitere weitere Festigung. Ist allerdings ein gewisser Grad überschritten, wird dies nicht mehr ausreichend gelingen.

Training oder Diäten helfen ab einem bestimmten Grad in keinster Weise mehr, sollten aber in der Anfangsphase nicht unterschätzt werden.

Die Haut erscheint dann wie oberflächig verwelkt und unelastisch. Dies ist Ausdruck einer sehr starken Alterung, Ausdünnung oder Überdehnung der Haut. Die federartigen kollagenen Stützstrukturen der Haut, die in mehreren Lagen die Festigkeit der Haut ausmachen, sind in all ihren Einzelelementen überdehnt. Um dann dem Oberschenkel oder Oberarm wieder eine gewisse Ansehnlichkeit zu verschaffen ist eine Straffung erforderlich.

Das größte Problem ist jetzt die damit verbundene Narbe so unsichtbar wie möglich zu gestalten. Gerade wenn ein Hautüberschuss vorhanden ist, wird man eine Narbe gerne in Kauf nehmen um das Gefühl einer erneuten Festigkeit zu genießen. Zumindest im angelegten Zustand der Arme wird man eine Narbe kaum als störend empfinden und nach einigen Monaten, wenn sich die Farbe der Narbe ins Helle herein entwickelt, fällt sie kaum mehr auf.

Am Oberschenkel läßt sich die Schnittführung vielfach in den Schambereich verlegen. Auch die fast immer vorhandene Gesäßumschlagfalte dient als natürlicher Sichtschutz der Narbe. Nur in Extremfällen müssen wir die Narbe an der Innenseite des Oberschenkels entlang verlaufen lassen.

Die Hauptrisiken der Operation sind Entzündung oder Nachblutung. Thrombosen oder Fettembolien sind extrem selten. Über spezielle, individuelle Risiken werden wir Sie gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch und nach der körperlichen Untersuchungen aufklären.

Die Behandlung der Oberarme kann so gut wie immer ambulant erfolgen, bei der Operation an den Oberschenkel sollten 2-3 Tage Krankenhausaufenthalt eingeplant werden.

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