Operationen der Ohren

Wenn Sie unter einer dauerhaften (meist einseitigen) Schwerhörigkeit leiden oder häufig Flüssigkeit bzw. übel riechendes Sekret aus Ihrem Ohr läuft, können dies Anzeichen einer chronischen Mittelohrentzündung oder einer Erkrankung der Gehörknöchelchen sowie einer Gehörgangserkrankung sein. In den allermeisten Fällen reicht eine fachärztliche Untersuchung sowie ein Hörtest um eine eindeutige Diagnose zu stellen.

Wir bieten alle gängigen mikroskopischen Operationsverfahren:

  • Verschluss eines Lochs im Trommelfell (Tympanoplastik)
  • Hörverbesserung
  • Gehörknöchelchen-Ersatz mit Titan-Prothesen inklusive Ersatz des Steigbügel (Stapesplastik)
  • Ausgedehnte Mittelohroperationen bei Knocheneiterungen (Cholesteatom)
  • Operationen des Gehörgangs bei Verengung oder Entzündung an

Sowohl die Operation sowie die Nachsorge wird von Operateuren mit langjähriger operativer Erfahrung nach aktuellem wissenschaftlichen Stand durchgeführt.

Ablauf:

  • Sorgfältige Diagnostik vor der Operation
  • Operation in Vollnarkose durch erfahrene Operateure
  • Gehörgangstamponaden nach der Operation für ca. 14 Tage
  • Arbeitsunfähigkeit für ca. 14 Tage nötig
  • Auf Wunsch langfristige Nachbetreuung

Bitte scheuen Sie sich nicht uns bezüglich Ihrer Sorgen und Ängste in Hinblick auf die Operation anzusprechen, damit wir mit Ihnen gemeinsam ein individuelles Therapiekonzept besprechen können.

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