Das Prostatakarzinom

Die häufigste Tumorerkrankung bei Männern

Prostatakrebs wird in Deutschland jährlich bei ca. 58.000 Männern neu erkannt.
Bei gezielten Vorsorgeuntersuchungen können in über 90% der Fälle Frühstadien der Erkrankung entdeckt und geheilt werden. Leider nehmen bislang nur etwa 17% der Männer an der Vorsorge teil.

Die höchste Sicherheit einer Früherkennung erzielt derzeit die Kombination PSA-Test, Tastuntersuchung und einer speziellen Ultraschalluntersuchung durch den Enddarm. Die Untersuchungen sind schmerzfrei und dauern nur wenige Minuten. Ergibt sich daraus der Verdacht einer Krebserkrankung, sorgen Gewebeproben aus der Prostata für einen sicheren Befund. Der Pathologe untersucht die Gewebeprobe auf das Vorhandensein von Tumorzellen. Der pathologische Befund, der PSA-Wert und der Untersuchungsbefund des Arztes bilden die Basis für die Notwendigkeit, die Art und das Ausmaß der eventuell erforderlichen Behandlung.

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Vorsorge

Vorsorge

Nur bei rechtzeitig erkanntem Prostatakrebs bestehen optimale Heilungschancen. Daher kommt der Früherkennung wesentliche Bedeutung zu.

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Diagnostik

Diagnostik

Durch gezielte Vorsorgeuntersuchungen können über 70 Prozent der Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt und geheilt werden.

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Therapie

Therapie

Patienten mit Prostatakarzinom stehen daher derzeit viele verschiedene Behandlungsformen zur Verfügung, was die Entscheidung sowohl für den behandelnden Arzt als auch für den Patienten nicht immer erleichtert.

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