Brustvergrößerung mit Eigenfett

Eine Alternative zum Silikon-Implantat ist bei der Brustvergrößerung der Eigenfett-Transfer.

Modernen Silikonimplantate gelten als sehr sicher. Sie haben das Spektrum der Brustverschönerung durch den Aufbau von Volumen, das Formen und die Anpassung der Körbchen-Größe enorm erweitert. Einige Patienten möchten trotzdem keinen Fremdkörper in Ihrer Brust haben. Das ist durchaus nachvollziehbar. Für diese Patientinnen ist der Eigenfett-Aufbau eine elegante Lösung

Das Gewebe schonen

Der Eigenfett-Transfer hat sich auf internationaler Ebene als sichere Methode in der Plastischen Chirurgie etabliert.

Für spezielle Problemstellungen ist sie gar nicht mehr wegzudenken. Es müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen für einen Transfer erfüllt werden. Nicht jeder Wunsch nach bestimmten Formen lässt sich erfüllen. So ist zum Beispiel die Größenzunahme auf etwa 200 ml beschränkt. Allerdings lässt sich der Eingriff, je nach Eigenfett-Anlage, beliebig oft wiederholen. Die Technik, mit der das Fett an einem Ort zu entfernt und einer anderen Stelle im Körper wieder angebracht wird ist entscheidend für den Erfolg der Operation.

In den vergangenen Jahren wurden in diesem Bereich enorme Fortschritte gemacht. Daher gilt der Eingriff als sicher und kann unproblematisch in einer leichten Masken-Narkose ambulant durchgeführt werden.

Der sorgfältige und äußerst schonende Umgang mit dem Gewebe ist bei dieser Methode essenziell. Die Entfernung des Fettes dauert dementsprechend länger als bei einer gewöhnlichen Fettabsaugung. Näheres zu diesem Thema finden Sie auf der Unterseite Eigenfett-Transfer.

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