Behandlung von Augenringen

Unsere Methoden, um Ihnen den frischen Ausdruck zurückzugeben

Augenringe oder Tränensäcke treten bei vielen Menschen schon in relativ frühen Lebensjahren auf.

Bedingt durch die besondere Anatomie der Augenabdeckung und die ultraschnellen Reaktionsbewegungen der Lider ist das Gewebe der unteren Lider extrem belastet und reagiert mit unterschiedlichen Verschleißerscheinungen.

Augenringe und Verfärbungen

In der mildesten Form kommt treten Augenringe als Verfärbung der Unterlidhaut auf, die durch eine übermäßige Pigmentierung verursacht wird. Der Effekt ist ein müder Gesichtsausdruck wie nach einer Nacht ohne Schlaf – egal wie ausgeruht man eigentlich ist. Als Therapie empfiehlt sich hier eine Abdeckung mit Camouflage. In wenigen Fällen lässt sich auch mit einer Hydrochinon-Behandlungeine Besserung erzielen.

Schreitet der Effekt weiter voran, wird die Haut und das darunterliegende Muskelgewebe weicher und unelastischer. Es entsteht ein Querfaltenbild, langsam zeichnen sich Krähenfüße ab. Die Behandlung wird zu diesem Zeitpunkt bereits intensiver, auch wenn es sich weiterhin um ein kosmetisches Problem handelt. Mit Botulinumtoxin lassen sich die sogenannten „Wrinkles” etwa drei Monate lang in den Griff bekommen. In einigen Fällen wirkt diese Methode auch für horizontale Falten. Ist die Elastizität der Bindegewebseinheit unter dem Muskel aber schon zu schwach, lässt sich damit nur den gegenteiligen Effekt erreichen. Dann hilft nur eine Straffungsoperation.

Alternative zum Lifting: Hyaluronsäure

Mit zunehmendem Alter sinkt das Fettgewebe unter den Augen ab und verstärkt die Ringbildung zusätzlich. Früher boten eine ausgedehnte Unterlidkorrektur oder ein Midface-Liftung die besten Chancen auf Besserung.

Heute stehen uns mit den modernen und haltbaren Hyaluronsäuren oder dem Inhaltsstoff Hydroxylapatit (Radiesse) sehr wirkungsvolle Lösungen zur Verfügung. Der Effekt ist erstaunlich: Ringe und Rinnen verschwinden sofort nach der Anwendung, der Gesichtsausdruck wirkt frischer.

Die Nebenwirkungen sind sehr gering, da wir mit Hyaluronsäure ein erprobtes, körperidentisches Material verwenden. Auch Hydroxylapatit ist durch seine Knochenähnlichkeit sehr gut verträglich. Allergien sind bislang nicht bekannt. Auch mit Hämatomen oder Blutergüssen ist durch länger anhaltendes Komprimieren nicht zu rechnen.

Tränensäcke – ein vielschichtiges Problem

Von Tränensäcken spricht man, wenn das Unterlid überhängt. In diesem Fall ist das Haut-Muskelgewebe geschwächt und das Bindegewebe vor der Augenhöhle ausgesackt. Dadurch drückt das Lagerungsfett des Auges im Stehen nach vorne, was man durch einen leichten Druck auf das geschlossene Auge verstärken und bestätigen kann.

Je nach Wassereinlagerung im Fettgewebe sackt das Gewebe immer weiter aus und zieht in extremen Fällen sogar die Unterlidkante nach unten. Ohne einen operativen Eingriff mit Straffung des Bindegewebes, Verlagerung des Fettgewebes und Stabilisierung des seitlichen Halteapparates des Lids, wird man hier kaum eine Abhilfe leisten können. Ein solcher Eingriff findet für gewöhnlich in Vollnarkose ambulant statt.

Sie sehen: Augenringe und Tränensäcke sind ein vielschichtiges und langwieriges Problem. Wir stehen Ihnen dabei gerne in fortlaufenden Untersuchungen und in individueller Beratung zur Seite, um die beste Lösung für Ihre persönlichen Bedürfnisse zu finden.

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