Brustvergrößerung

Kleinste Schnitte für nahezu unsichtbare Narben – Schlüssellochchirurgie auch in der Plastischen Chirurgie

brustvergroesserung - operation

Auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie ist die Schlüssellochchirurgie ein sehr wertvoller Faktor, da es gerade hier auf ein schönes Ergebnis, also eine wohlgeformte Brust, ankommt. Denn ein natürliches, unoperiertes Aussehen steht  bei der Brustvergrößerung hier an allererster Stelle. Mit der so genannten Schlüssellochchirurgie werden gemeinhin minimal-invasive Operationsmethoden mit kleinsten Narben in Verbindung gebracht. Und, gerade für eine solche besonders schonende Operation haben Dr. Rainer Abel und Dr. Michael A. König, Fachärzte für Plastische und ästhetische Chirurgie und leitende Ärzte des Facharztzentrums für ästhetisch-plastische Chirurgie in der KLINIK am RING, Köln ein spezielles und sehr kleines Instrument entwickelt, mit dem die Muskelfasern im Bereich der weiblichen Brust besonders schonend behandelt werden können. Über einen winzigen Schnitt wird das Implantat endoskopisch an die richtige Stelle unter den Brustmuskel platziert und genauso korrekt implantiert wie über einen größeren Zugang. „Das hat einen großen Vorteil: Die Brustdrüse selbst bleibt vollständig unberührt, Stillfähigkeit und Sensibilität bleiben komplett erhalten und – die Brust sieht natürlich schön aus“, so Dr. Abel-Vallot.

Extrem wichtig: die Wahl des Materials

Die Wahl des Implantats, das entweder unter den Drüsenkörper oder unter den Brustmuskel eingesetzt wird, ist äußerst wichtig, damit keine nachträglichen Komplikationen auftreten. Die Fachärzte für Plastische und ästhetische Chirurgie, Dr. Rainer Abel-Vallot und Dr. Michael A. König, verwenden ausschließlich amerikanische Silikonimplantate der neuesten Generation. Die Vorteile: eine lebenslange Material– und Austauschgarantie, die Dreihüllenstruktur und das hoch vernetzte, d.h. auslaufgeschützte Silikongel. Die Wahl eines modernen, sich selbst auflösenden Nahtmaterials, bei dem der Hautfaden nicht mehr gezogen werden muss sowie spezielle Narbenpflaster direkt nach der Operation bewirken eine deutlich schnellere und schönere Narbenbildung.

Auf einen Blick!

OP-Dauer: 30-45 Min.   Stationärer Aufenthalt:  1 – max. 2 Nächte   Gesellschaftsfähig:  nach 3 – 4 Tagen   Arbeitsfähig:  nach max. 10 Tagen

Wichtig!

Die Wahl des Implantats  Die Wahl des Nahtmaterials

Vorsicht

Keine Billig-OPs!  Mehr als 20% der chirurgischen Eingriffe im Facharztzentrum für ästhetisch-plastische Chirurgie sind mittlerweile Korrekturoperationen.

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