Antworten auf die meist gestellten Fragen zur Bauchdeckenstraffung:

Kann man sich durch eine Bauchplastik eine Diät ersparen?

Bauchdeckenstraffung

Nein. Die Bauchdeckenstraffung ist kein Ersatz für eine vernünftige Ernährung und Muskeltraining. Wenn man einen solchen Eingriff plant, sollte man möglichst nahe an seinem Wunschgewicht sein.

Was passiert, wenn man nach einer Bauchstraffung zunimmt?

Es verhält sich genau wie bei einer Fettabsaugung. Das bereits entfernte Fettgewebe kann nicht mehr nachwachsen. Dafür lagert sich das Fett an anderen Stellen an oder wird dort bei Gewichtsverlust abgebaut.

Könnte man eine Bauchstraffung auch ambulant durchführen?

Das ist wenig empfehlenswert, da die Operation relativ lang dauert und in Vollnarkose durchgeführt wird. Hinterher ist man meist sehr müde, manche klagen auch über Übelkeit. Außerdem ist es wichtig, dass Nachblutungen ausgeschlossen werden. Die während der Operation eingelegten Drainagen werden frühestens nach 2 Tagen entfernt. Schon aus diesem Grund ist ein zwei- bis dreitägiger Aufenthalt im Krankenhaus ratsam.

Was kann man tun, wenn die Narben hässlich werden?

Die Narbenbildung ist individuell sehr unterschiedlich und im Einzelnen nicht vorhersehbar. Der mittlere Narbenbereich steht unter Zugspannung und neigt am ehesten dazu, breit zu werden. In manchen Fällen bleiben die Narben auch bis zu einem Jahr gerötet. Behandeln kann man sie mit Salben und Silikonfolien, notfalls kann man sie auch ambulant nachkorrigieren lassen.

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